30-tägige Nichtraucher-Challenge

Wie du mit dem Rauchen aufhörst

Viele Raucher und Raucherinnen wollen mit dem Rauchen aufhören, weil es zu gesundheitlichen Schäden führt und Geld kostet. Allerdings ist es nicht so einfach von heute auf morgen mit dem Rauchen aufzuhören. Das liegt daran, weil durch das Jahre oder Jahrzehnte lange Rauchen eine Abhängigkeit von der Zigarette entwickelt wurde. Und diese Abhängigkeit wird nicht mit einem Fingerschnippen gebrochen.

Rauchen aufhören mit der Nichtraucher-Challenge

Aus diesem Grund haben wir die Nichtraucher-Challenge ins Leben gerufen. Mit der Nichtraucher-Challenge haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, starken Rauchern dabei zu helfen konsequent und dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören. Dazu bieten wir dir ein kostenloses Strategiegespräche an, in dem wir deine aktuelle Situation analysieren, das heißt, dass wir schauen, wie viel du rauchst und seit wann, und auf Grundlage dessen erstellen wir einen Rauchstopp-Fahrplan, mit dem du es schaffst konsequent und dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören. Schaue dir dazu jetzt unser kurzes Video an und trage dich für ein Gespräch ein (hier klicken).


Warum macht das Rauchen abhängig?

Um mit dem Rauchen aufzuhören, musst du erstmal verstehen, wie die Nikotinabhängigkeit überhaupt entsteht... denn mit dem Rauchen aufzuhören ist leichter gesagt als getan. Knapp die Hälfte aller Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören, aber über 95% der Rauchstopp-Versuche scheitern bereits in der 1. Woche. Und viele von denen, die die 1. Woche überstehen, scheitern in den darauffolgenden Wochen. Woran liegt das? Das liegt daran, weil das Rauchen auf zwei Arten abhängig macht: Physisch und psychisch.

Die physische Abhängigkeit

Durch das Nikotin werden im Körper physiologische Prozesse ausgelöst, denn es wirkt im Gehirn auf die sogenannten nikotinischen Acetylcholinrezeptoren (nAChR) oder auch Nikotinrezeptoren genannt. Eine der Hauptursachen für die körperliche bzw. physische Abhängigkeit ist die Wirkung des Nikotins im Gehirn. Es dockt an die Nikotinrezeptoren an und stimuliert so das Belohnungszentrum wodurch Dopamin ausgeschüttet wird.

Die Bedeutung des Glückshormons Dopamin

Dopamin ist ein Neurotransmitter der dem Körper Glück und Lust signalisiert und es entsteht ein Wohlfühlgefühl. Dieser Neurotransmitter ist aus evolutionärer Sicht deshalb wichtig, weil er art- und existenzerhaltende Handlungen belohnt. Dazu gehören Essen, Trinken oder auch Sex. Da das Nikotin in der Zigarette ebenfalls zur Ausschüttung von Dopamin führt, belohnen wir uns in diesem Fall mit etwas, wofür wir aus evolutionärer Sicht nicht belohnt werden dürften. Evolutionär gilt nämlich: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“.

Dopamin

Früher konnte Dopamin nicht mit einem Fingerschnippen ausgelöst werden und dementsprechend kam die Ausschüttung nur in einem gesunden Maß vor. Durch den Wandel der Zeit kommt es heutzutage zu einer Reizüberflutung (Smartphone, Fernsehen, Social Media etc.). Das Rauchen sorgt für eine „Überausschüttung“ von Dopamin, weil es ein sogenannter supraphysiologischer Reiz ist und dadurch kommt es zur Erkrankung unseres Belohnungssystems.

Die Wirkung von Nikotin im Gehirn

Das kannst du dir folgendermaßen vorstellen: Nikotin ist so viel stärker und so viel leichter zu bekommen, als alle anderen Reize, für die unser natürliches Belohnungssystem eigentlich gedacht ist, sodass sich unser Körper denkt: „Warum soll ich mich überhaupt anstrengen, um etwas zu erreichen, wenn es durch das Rauchen doch so viel schneller und einfacher geht?“. Wenn du dann rauchst, hast du erstmal dieses Wohlfühlgefühl. Das Problem ist aber, dass dieses nur temporär ist. Denn sobald der Nikotinspiegel im Blut wieder sinkt, schreit dein Körper förmlich nach einer weiteren Nikotinzufuhr und Entzugserscheinungen treten ein.

Entzugserscheinungen

Ein weiteres Problem, welches dabei entsteht, ist, dass dein Körper immer resistenter gegen das Nikotin wird, weil dein Körper Nikotinrezeptoren ausbildet, die nach Nikotin verlangen. Dein Körper hat sich an einen gewissen Nikotinspiegel im Blut gewöhnt und auch an einen "Rauch-Rhythmus" (z.B. alle 60 Minuten eine Zigarette). Es wird also mehr Nikotin benötigt, um die gleiche Wirkung zu erzielen – man spricht von der Ausbildung einer Toleranz. Sobald du aufhörst zu rauchen, fällt der Nikotinspiegel in deinem Körper ab, und das ist dein Körper nicht gewöhnt. Dein Körper schreit dann förmlich nach einer weiteren Nikotinzufuhr.

Wie du dieses Wissen dafür nutzen kannst, um mit dem Rauchen aufzuhören, erfährst du in unserem kostenlosen Strategiegespräch der Nichtraucher-Challenge. Alle Infos dazu in unserem Video (hier klicken).

Die psychische Abhängigkeit

Du hast jetzt eine ungefähre Vorstellung von der körperlichen bzw. der physischen Abhängigkeit. Neben der körperlichen Abhängigkeit wird durch das Rauchen aber auch eine psychische Abhängigkeit entwickelt. Das äußert sich darin, dass in bestimmten Situationen nur schwer auf die Zigarette verzichtet werden kann. Das kann die Zigarette nach dem Essen sein oder auch die Zigarette zur Mittagspause mit den Kollegen und Kolleginnen. Gerade unter Menschen erfüllt die Zigarette eine soziale und psychologische Funktion. Durch die verschiedenen Situationen, in denen wir als Raucher immer wieder rauchen, assoziieren wir mit der Zeit diese Situationen mit der Zigarette. Dadurch kommt der Griff in die Zigarettenschachtel in diesen Situationen ganz automatisch.

Die Verknüpfung zwischen der Zigarette und dem Wohlfühlgefül

Durch das Rauchen entsteht ein angenehmes körperliches Gefühl, das zu einer emotionalen Verknüpfung mit der entsprechenden Situation führt. Unterbewusst entsteht durch das ständige Wiederholen des Rauchens in der jeweiligen Situation eine positive Verbindung zwischen der Zigarette und der entsprechenden Situation. Es werden nämlich weitere Bahnen im präfrontalen Cortex gebildet, die dafür sorgen, dass wir das Rauchen und damit das Wohlfühlgefühl mit bestimmten Situationen und Gefühlen assoziieren. Dazu gehören Genuss, Gemütlichkeit oder auch eine Auszeit. Diese kurzfristige Belohnung hat für Raucher Vorrang, während vor den langfristigen Folgen die Scheuklappen aufgesetzt werden. Die kurzfristigen, positiven Auswirkungen werden dann mit bestimmten Situationen assoziiert. Typische Situationen, in denen wir häufig Rauchen:

  • Beim Telefonieren
  • In Gesellschaft
  • Beim Autofahren
  • In der Mittagspause.
  • Beim Spazieren
Assoziationen

Vielleicht kennst du das empirische Experiment des pawlowschen Hundes (Quelle: Wikipedia). Dabei hat man einen Hund über mehrere Wochen darauf konditioniert, dass sobald eine Glocke läutet, es Futter gibt. Irgendwann war der Hund so sehr darauf konditioniert, dass allein das Läuten der Glocke, dazu geführt hat, dass der Hund mit Speichelfluss reagiert hat. Bei uns Rauchern hat diese Konditionierung zwar auf eine andere Art und Weise stattgefunden, aber die Assoziation ist vergleichbar.

Denn mit der Zeit wurden Assoziationsketten gebildet und diese brichst du nicht mit einem Fingerschnippen, indem du dir sagst: „Joa, morgen höre ich auf zu rauchen, mal schauen, was daraus wird“. Vor allem weil wir hier von zwei Abhängigkeitsarten sprechen. Und wie du beide innerhalb von 30 Tagen auslöschst, sodass du ein befreites und glückliches Leben ohne Zigarette führen kannst, erfährst du in unserem kostenlosen Strategiegespräch der Nichtraucher-Challenge. Alle Infos dazu in unserem Video (hier klicken).

Der pawlowsche Hund

Vielleicht kennst du das empirische Experiment des pawlowschen Hundes (Quelle: Wikipedia). Dabei hat man einen Hund über mehrere Wochen darauf konditioniert, dass sobald eine Glocke läutet, es Futter gibt. Irgendwann war der Hund so sehr darauf konditioniert, dass allein das Läuten der Glocke, dazu geführt hat, dass der Hund mit Speichelfluss reagiert hat. Bei uns Rauchern hat diese Konditionierung zwar auf eine andere Art und Weise stattgefunden, aber die Assoziation ist vergleichbar.

Pawlowscher Hund

Denn mit der Zeit wurden Assoziationsketten gebildet und diese brichst du nicht mit einem Fingerschnippen, indem du dir sagst: „Joa, ab morgen höre ich auf zu rauchen, mal schauen, was daraus wird“. Vor allem weil wir hier von zwei Abhängigkeitsarten sprechen. Wie du diese beiden Abhängigkeitsarten brichst, erfährst du in unserem kostenlosen Strategiegespräch der Nichtraucher-Challenge. Alle Infos dazu in unserem Video (hier klicken).


Das "perfekte" Produkt

Die Tabakindustrie hat über Jahre und Jahrzehnte das perfekte Produkt geschaffen. Denk mal drüber nach, die Zigarette ist:

  • Günstig in der Herstellung
  • Teuer im Wiederverkauf
  • Macht süchtig
  • Raucher brauchen immer Zigaretten
  • Zigaretten sind überall zu bekommen
  • Zigaretten sind leicht herzustellen
  • Rauchen sorgt für ein „gute Laune“-Gefühl
  • Raucher denken, dass sie das Rauchen entspannt
  • Und, und, und…
Tabakindustrie

Damit scheffelt die Tabakindustrie jedes Jahr mehrere Milliarden Euro. Allein in Deutschland hat die Tabakindustrie im Jahr 2020 einen Umsatz von 22.806.720.000€ (22,8 Milliarden Euro) generiert (Quelle: Statista). Das ist eine gewaltige Summe und dementsprechend gibt die Tabakindustrie auch viel Geld aus, um die Zigarette „weiterzuentwickeln“. Denn Tabakunternehmen haben Wissenschaftler, die damit beauftragt werden, dass das Rauchen stark abhängig macht, damit Raucher es nicht schaffen, mit dem Rauchen aufzuhören. Was meinst du wohl, warum es so schwer ist mit dem Rauchen aufzuhören? Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung.

Zigarette

Die Zeit zwischen Konsum und Wirkungsentfaltung

Und wie sorgt man dafür, dass Raucher noch süchtiger werden? Man verkürzt die Zeit zwischen Konsum und Wirkungsentfaltung. Dabei wird der pH-Wert des Rauchs verändert und an deine Lungenalveolen angepasst, sodass der Stoffwechsel noch schneller stattfindet. Zusätzlich werden Antidepressiver und MAO-Hemmer beigemengt, die dafür sorgen, dass das Nikotin eine langanhaltende Wirkung im Körper hat.

Es ist eine wirklich fragwürdige Geschäftspraktik, und weil es ohne die richtige Umsetzung alles andere als leicht ist mit dem Rauchen aufzuhören, möchten wir von der Nichtraucher-Challenge dir in einem kostenlosen Strategiegespräch einen klaren Fahrplan für deinen Rauchstopp geben. Alle Infos dazu erfährst du in unserem Video (hier klicken).


Die Nichtraucher-Challenge

Im Jahr 2017 haben wir gemeinsam mit Rauchern und Rauchstopp-Experten die Nichtraucher-Challenge ins Leben gerufen. Ich selbst habe von meinem 12. bis zu meinem 25. Lebensjahr geraucht und zum Ende hin über 20 Zigaretten pro Tag. Zwischendurch habe ich 1 ½ Jahre aufgehört und als ich wieder angefangen habe, schien es für mich kein Zurück mehr zu geben. Über die Jahre hatte ich unzählige Versuche mit dem Rauchen aufzuhören, die allesamt früher oder später gescheitert sind. Daher weiß ich, wie schwer es sein kann, mit dem Rauchen aufzuhören.

Mit der Zeit merkte ich aber, wie ich immer mehr Atemprobleme bekam und selbst das Treppensteigen eine Qual wurde. Mir war klar, dass es so nicht weitergehen kann. Ich musste mit dem Rauchen aufhören, aber nicht wie sonst immer, nicht einfach nur mit reiner Willenskraft. Um es diesmal wirklich zu schaffen, musste ein Blick hinter die Nikotinabhängigkeit her und eine Vorgehensweise, die mir 100%igen Erfolg garantiert.

Die Recherche der Nichtraucher-Challenge

Um das zu schaffen habe ich alles zum Thema „Mit dem Rauchen aufhören“ gegoogelt, ich habe Blogs durchforstet, ich habe Bücher durchgelesen, ich habe mir Videokurse dazu gekauft und habe mit der Zeit immer besser verstanden, wie man tatsächlich mit dem Rauchen aufhört.

Dann kam der Tag der Wahrheit, der 12. Februar 2017. Hätte mich jemand zwei Wochen vorher gefragt, wie ich mir den Ablauf meines Rauchstopps vorstelle, hätte ich gesagt, dass ich die extremsten Entzugserscheinungen haben werde, dass ich viel Willenskraft aufbringen muss und dass ich enorm schlecht gelaunt sein werde. Dann habe ich aber verstanden, wie man tatsächlich mit dem Rauchen aufhört und mit der Zigarette abschließt. Ich hatte keine Entzugserscheinungen, ich brauchte nicht viel Willenskraft aufbringen und schlecht gelaunt war ich auch nicht. Das zog sich durch meinen kompletten 30-tägigen Rauchstopp und darüber hinaus durch. Und dadurch ging der 12. Februar 2017 als einer der besten Tage in meine persönliche Geschichte ein, weil ich an diesem Tag nicht nur mit dem Rauchen aufgehört habe, sondern auch damit abgeschlossen.

Das Ziel der Nichtraucher-Challenge

Ab da war mir bewusst: Wenn ich es geschafft habe mit dem Rauchen aufzuhören, dann kann es jeder schaffen. Nur wissen die meisten Raucher nicht wie. Mein Ziel war es so vielen Rauchern wie möglich dabei zu helfen mit dem Rauchen aufzuhören. Aus diesem Grund habe ich mich Mitte 2017 mit dem Rauchstopp-Experten Dr. Johannes Götz zusammengetan. Gemeinsam wollten wir ein Rauchstopp-Programm auf Grundlage meiner Erfahrung erstellen, das jedem Raucher, egal wie viel er raucht, egal wie lange er schon raucht und egal in welcher Situation er sich gerade befindet, dabei hilft konsequent und dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören.

Nein zur Zigarette

Die Entwicklung der Nichtraucher-Challenge

Uns war bewusst, dass ein solches Programm nicht von heute auf morgen entsteht, aber wir hatten ein Ziel, nämlich das Rauchstopp-Programm zu kreieren mit der höchsten Erfolgsquote. Im Herbst 2017 erschien dann die 1. Version der Nichtraucher-Challenge. Kein „Du wirst es schaffen“, sondern ein auf psychologischen Grundlagen und stichhaltigen Ergebnissen beruhendes Rauchstopp-System. Seitdem sind vier Jahre vergangen in denen wir die Nichtraucher-Challenge in Absprache mit unseren Teilnehmern jedes Jahr optimiert und weiterentwickelt haben, sodass dir jetzt ein ausgereiftes Konzept zur Verfügung steht, dass du nur noch erfolgreich für dich umsetzen musst.

Wie du dieses Konzept erfolgreich für dich umsetzt, erfährst du in unserem kostenlosen Strategiegespräch der Nichtraucher-Challenge. Alle Infos dazu in unserem Video (hier klicken).

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