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E-Mails

(Die E-Mails sind auch in der Word-Datei in unserem Google-Drive-Ordner)

  • Hallo {{firstName}},

    wie versprochen steht dir jetzt das Video zur Verfügung, in dem du erfährst, was das Glückshormon Dopamin damit zu tun hat, dass du es noch nicht geschafft hast mit dem Rauchen aufzuhören, und wie das Wissen darüber und die richtige Vorgehensweise dir dabei helfen kann schon innerhalb von 7 Tagen mit dem Rauchen aufzuhören.

    Jetzt das Video anschauen (hier klicken!)

     

    Viel Spaß damit und viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • {{firstName}}, wusstest du, das?...

    Durch das Rauchen wurden dir psychologische Ketten angelegt. Viele Raucher denken, dass sie nur genug Willenskraft brauchen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Willenskraft ist aber nicht der Schlüssel.

    Achtung! Ich sage nicht, dass du keine Willenskraft brauchst, um mit dem Rauchen aufzuhören. Ich sage nur, dass Willenskraft nicht der Schlüssel zum Erfolg ist. Wenn du mit reiner Willenskraft mit dem Rauchen aufhören willst, und es vielleicht sogar schaffst, wirst du dadurch aber die psychologischen Ketten nicht los.

    Das ist der Grund, warum manche Ex-Raucher noch nach Monaten und Jahren das Verlangen haben zu rauchen, obwohl sie seit Ewigkeiten keine Zigarette mehr angerührt haben.

    Wie du die psychologischen Ketten löst und schon innerhalb der nächsten 7 Tage mit dem Rauchen aufhörst, erfährst du in unserem neuen Video:

    Psychologische Ketten lösen und mit dem Rauchen aufhören (hier klicken!)

     

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    hattest du auch schon versucht mit dem Rauchen aufzuhören? Dann wirst du das sicherlich kennen: Du hörst von einem auf den anderen Moment mit dem Rauchen auf. Ein wenig Zeit vergeht und du verspürst das Verlangen nach einer Zigarette. Aber du wehrst dich noch dagegen. Dann fängt eine leise Stimme in deinem Kopf an Argumente dafür zu finden, warum du jetzt rauchen sollst.

    Erst ist diese Stimme noch leise, doch je mehr Zeit vergeht, desto lauter wird sie und desto bessere Argumente findet sie. Irgendwann fängst du selbst an Argumente zu finden, warum im Moment der "falsche Zeitpunkt" ist, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aber weil du schon so lange durchgehalten hast, willst du jetzt nicht wieder zur Zigarette greifen.

    Um das zu umgehen und ein Scheitern zu vermeiden sagst du dir: "Ach, ich rauche nur eine Zigarette". Damit bricht aber das ganze Kartenhaus, dass du dir bis dahin aufgebaut hast in sich zusammen und du wirst wieder zum Raucher.

    Wie du es schaffst zu den wenigen 5% zu gehören, die nicht nur die 1. Woche, sondern auch alle darauffolgenden Wochen glücklich ohne Zigarette auszukommen, erfährst du in unserem Video:

    Was die 'eine' Zigarette verursacht (hier klicken!)

     

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    gestern hast du herausgefunden, was das Glückshormon Dopamin damit zu tun hat, dass viele Raucher es noch nicht geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Jetzt gilt es für dich, dieses Wissen umzusetzen und mit dem Rauchen aufzuhören.

    Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, auf die Zigarette zu verzichten. "Ich höre jetzt auf zu rauchen" ist einfacher gesagt als getan. Das Verlangen kommt hoch und man selbst sucht sich eine Ausrede, um doch wieder zu rauchen.

    Schaue dir jetzt dieses Video an, um mit der Nichtraucher-Challenge erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören:

    Nichtraucher-Challenge starten (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Glaubst du, du schaffst es mit dem Rauchen aufzuhören? Ernsthafte Frage...

    Viele Raucher denken sich nämlich in Bezug auf ihren Rauchstopp: "Wahrscheinlich schaffe ich es nicht, aber ich probiere es mal". Mit so einer Einstellung wirst du (und es tut mir leid, dass ich das so sagen muss) niemals mit dem Rauchen aufhören.

    Ich habe bereits gesagt, dass ein Rauchstopp facettenreich ist, eine Facette davon sind deine Glaubenssätze. Warum deine Glaubenssätze so wichtig sind, erfährst du in unserem Video:

    Die richtigen Glaubenssätze für den Rauchstopp (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    was meinst du… ist es möglich mit dem Rauchen aufzuhören, ohne dass dabei zu Entzugserscheinungen kommt? Dazu müssen wir ein wenig ausholen.

    Nikotin ist ein sogenannter supraphysiologischer Reiz. Das heißt ganz einfach, dass das Nikotin in der Zigarette eine große Menge an Dopamin ausschüttet. Dopamin ist das Glückshormon, das für dieses „Gute Laune“-Gefühl in uns sorgt. Unser Körper möchte das so viel Dopamin wie möglich ausgeschüttet wird und dafür sucht er sich den einfachsten Weg. Und der einfachste Weg in diesem Fall, ist es, sich eine Zigarette anzuzünden. Daran hat unser Körper sich mit der Zeit gewöhnt.

    Wenn du jetzt mit dem Rauchen aufhörst, dann entziehst du deinem Körper diesen supraphysiologischen Reiz. Dein Körper hat das Verlangen, dass es wieder zu dieser „Über“-Ausschüttung an Dopamin kommt. Damit kämpft sozusagen der logische Teil deines Gehirns gegen den emotionalen Teil an.

    Dieses Verlangen kommt vor allem innerhalb der ersten Tage vor, aber du kannst es durch verschiedene Atemtechniken und indem du dir bewusst über die Situation wirst, eindämmen oder sogar komplett verschwinden lassen.

    Mehr dazu erfährst du in unserem Rauchstopp-Video:

    Rauchen aufhören ohne Entzugserscheinungen (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    Sind wir mal ehrlich... du willst doch auch mit dem Rauchen aufhören, ohne dabei rückfällig zu werden. Nur ist das nicht ganz so einfach. Jedes Mal, wenn du aufhörst, kommt diese leise Stimme in dir hervor, die mit der Zeit immer lauter nach einer Zigarette schreit, bis du wieder anfängst zu rauchen.

    Damit dir das nicht passiert und du schon innerhalb der nächsten Tage konsequentdauerhaft mit dem Rauchen aufhören kannst, haben wir die Nichtraucher-Challenge ins Leben gerufen. Startdatum deine Nichtraucher-Challenge, das entscheidest du. Alles weitere zur Nichtraucher-Challenge erfährst du in unserem Info-Video:

    Alle Infos zu deiner Nichtraucher-Challenge (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • 1.277,50€ - Das ist der Betrag, den ein Raucher, der pro Tag „nur“ 10 Zigaretten raucht im Jahr für das Rauchen ausgibt. Hast du dir mal ausgerechnet, wie viel Geld du im Jahr für Zigaretten ausgibst? Ob das bei dir mehr oder weniger als diese 1.277,50€ sind, spielt an der Stelle keine Rolle. Fakt ist: Wir geben viel zu viel Geld dafür aus, uns selbst zu vergiften.

    Wann machst du dem ein Ende, {{firstName}}? Wie du es konsequent und dauerhaft schaffst mit dem Rauchen aufzuhören, erfährst du in unserem Rauchstopp-Video:

    Jetzt das Rauchstopp-Video ansehen (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Durch das Rauchen wurden dir psychologische Ketten angelegt. Viele Raucher denken, dass sie nur genug Willenskraft brauchen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Willenskraft ist aber nicht der Schlüssel.

    Achtung! Ich sage nicht, dass du keine Willenskraft brauchst, um mit dem Rauchen aufzuhören. Ich sage nur, dass Willenskraft nicht der Schlüssel zum Erfolg ist. Wenn du mit Willenskraft immer und immer wieder gegen die Zigarette ankämpfst, wirst du nie wirklich von ihr loskommen. Selbst dann, wenn du seit mehreren Jahren schon auf sie verzichtest.

    Das liegt daran, weil wir mit der Zeit Assoziationsketten gebildet haben und das Rauchen mit bestimmten Situationen in Verbindung bringen. Das Paradebeispiel ist die Mittagspause. Sobald die Mittagspause anfängt und man gemeinsam mit seinen Freunden, Kollegen oder Kommilitonen an dieser bestimmten Stelle steht, kommt das Verlangen nach einer Zigarette automatisch auf, weil unser Gehirn diese Situationen mit der Ausschüttung von Dopamin assoziiert.

    Das ist der Grund, warum manche Ex-Raucher noch nach Monaten und Jahren das Verlangen haben zu rauchen, obwohl sie seit Ewigkeiten keine Zigarette mehr angerührt haben.

    Wie du das vermeidest, erfährst du in unserem Video. Schaue es dir jetzt an:

    Die psychologischen Ketten des Rauchens lösen (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    nenn mich verrückt, aber ich bin ein wenig überrascht darüber, dass du deine Nichtraucher-Challenge noch nicht gestartet hast.

    Wenn du wirklich mit dem Rauchen aufhören willst, ohne rückfällig zu werden und für immer mit der Zigarette abschließen willst, dann solltest du deine Nichtraucher-Challenge jetzt starten.

    Denke dran, nicht nur wird die Challenge dir dabei helfen innerhalb von 7 Tagen mit dem Rauchen aufzuhören, du wirst dazu auch gar kein Verlangen mehr nach der Zigarette haben.

    Also fange jetzt an, bevor es zu spät ist.

    Jetzt deine Nichtraucher-Challenge starten (hier klicken).

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    hast du schon mal versucht mit dem Rauchen aufzuhören? Dann wirst du das vielleicht kennen: Du hörst von einem auf den anderen Moment mit dem Rauchen auf. Ein wenig Zeit vergeht und du verspürst das Verlangen nach einer Zigarette. Aber du wehrst dich noch dagegen. Dann fängt eine leise Stimme in deinem Kopf an Argumente dafür zu finden, warum du jetzt rauchen sollst.

    Erst ist diese Stimme noch leise, doch je mehr Zeit vergeht, desto lauter wird sie und desto bessere Argumente findet sie. Irgendwann fängst du selbst an Argumente zu finden, warum im Moment der falsche Zeitpunkt ist, um mit dem Rauchen aufzuhören.

    • „Ach, im Moment ist so viel Stress auf der Arbeit, ich höre nächsten Monat auf“
    • „Die Klausurenphase macht mir zu schaffen, jetzt in nicht der richtige Zeitpunkt“
    • „Ich schaffe es nicht aufzuhören, ich bleibe einfach mein Leben lang Raucher/in“

    Problem 1: Es gibt nicht den richtigen Zeitpunkt. Als Kinder waren wir mehr oder weniger stressfrei, aber das Erwachsenenleben birgt immer irgendwelche Herausforderungen. Diese Herausforderungen sollten aber keine Ausreden für dich darstellen, sondern eher sogar der Grund dafür sein, warum du aufhören solltest.

    Problem 2: Viele Raucher denken, dass es „nur die eine Zigarette“ gibt. Wenn wir kurz davor sind mit unserem Rauchstopp aufzugeben und uns wieder eine Zigarette anzünden wollen, dann sagen wir uns: „Ich rauche jetzt nur diese eine Zigarette“. Die „eine“ Zigarette gibt es aber nicht, sie ist eine Abwärtsspirale, weil so die Hemmschwelle für die nächste und übernächste Zigarette sinkt.

    Wie du es schaffst zu den wenigen 5% zu gehören, die nicht nur die 1. Woche, sondern auch alle darauffolgenden Wochen glücklich ohne Zigarette auszukommen, erfährst du in unserem Video:

    Wie du erfolgreich mit dem Rauchen aufhörst (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    kennst du das: Wenn du mit dem Rauchen aufhören willst, dauert es nicht lange, bis dir dein eigener Verstand sagt: „Ach komm, nur ‚eine‘ Zigarette“. Bist du in der Vergangenheit, wie viele andere Raucher auch, auf diesen „Trick“ reingefallen?

    Bei der "einen" Zigarette ist es so, dass wir uns entweder selbst beweisen wollen, dass wir nicht mehr abhängig sind und nur mal „probieren“ wollen, wie das ist. Oder um zu rechtfertigen, dass wir wieder anfangen zu rauchen.

    Das Problem bei der "einen" Zigarette ist, dass dadurch unsere Hemmschwelle die nächste Zigarette zu rauchen extrem sinkt.

    Du musst dir das so vorstellen: Du kämpfst eine Zeit lang gegen die Zigarette an, bist schon oft in Versuchung gekommen, aber hast es noch oft genug geschafft, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Dann kommst du aber an diesen Punkt, wo du dir denkst, dass eine Zigarette doch kein Problem darstellen sollte. Du hast ja schon tausende Zigaretten geraucht, eine mehr oder weniger macht jetzt nicht den Unterschied. Doch, es macht einen Unterschied.

    Das Problem sind nicht die Schafstoffe, die du wieder in deinen Körper lässt. Da hat dein Verstand recht, ob eine mehr oder weniger macht nicht den großen Unterschied. Das Problem ist, was diese Zigarette bei dir im Kopf auslöst!

    Jetzt hast du nämlich eine geraucht und viele Raucher fallen dann in eine Abwärtsspirale. Denn nach 40, 50 oder 60 Minuten kommt wieder das Verlangen auf und dann denken sich die meisten Raucher: „Ach was soll’s, dann rauche ich noch eine. Heute ist ein Ausnahmetag“.

    Am nächsten Tag wollen sie dann aufhören, haben aber noch ein paar Zigaretten in der Tasche und das Verlangen kommt wieder auf. Dann rauchen sie die paar Zigaretten noch zu Ende, dann kommt aber die nächste Ausrede, die übernächste und so weiter und man verfällt wieder in alte Verhaltensmuster.

    Wie du das vermeidest und konsequent & dauerhaft mit dem Rauchen aufhörst, erfährst du in diesem Video:

    Konsequent & dauerhaft mit dem Rauchen aufhören (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • {{firstName}}, stell dir zwei Personen vor. Person A und Person B, die beide mit dem Rauchen aufhören wollen. Aber beide haben unterschiedliche Einstellungen ihrem Rauchstopp gegenüber:

    • Person A: „Ach, ich weiß nicht, ob ich es schaffe, aber ich probiere es mal“
    • Person B: „Ich habe mich auf meinen Rauchstopp vorbereitet und werde nie wieder rauchen. Ich schaffe das!“

    Meinst du die Wahrscheinlichkeit, dass sie es schaffen, ist bei beiden gleich hoch? Natürlich nicht! Und warum nicht? Weil Person B eine ganz andere Einstellung (die richtige Einstellung) im Vergleich zu Person A. Wohingegen das Vorgehen von Person A fast schon fahrlässig ist. „Ich probiere es mal“, so klingt keiner, der wirklich mit dem Rauchen aufhören will.

    Wenn du mit dem Rauchen aufhören willst, dann brauchst du die Einstellung von Person B, die Einstellung, dass du es schaffst und nicht, dass du es „mal probierst“.

    Wie du die richtige Einstellung bekommst und mit dieser erfolgreich mit dem Rauchen aufhörst, erfährst du in der Nichtraucher-Challenge.

    Starte deine Nichtraucher-Challenge (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    ich weiß, ich weiß, keiner hat Lust sich mit den gesundheitlichen Folgen des Rauchens zu beschäftigen. Wir rauchen lieber und verschließen die Augen vor dem, was sein könnte. Wir von der Nichtraucher-Challenge sind auch keine Freunde davon zu sehr auf die gesundheitlichen Folgen einzugehen, weil es im Grunde unnötig ist. Das ist nicht die Motivation, die dir dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören.

    Trotzdem kann es ganz interessant sein auch darauf mal zu schauen und mal darüber nachzudenken, wie es ist, wenn du diesen gesundheitlichen Folgen aus dem Weg gehst.

    Chronische Bronchitis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen sind nur ein paar der möglichen langfristigen Folgen des Rauchens. Und sie sind auf gar keinen Fall selten, das „Problem“ ist jedoch: Sie entwickeln sich langsam. Aus diesem Grund wiegen sich Raucher oft in Sicherheit oder denken aufgrund des Alters, hat man noch genug Zeit, um diesen aus dem Weg zu gehen – ein gefährlicher Trugschluss.

    Weitere Langzeitfolgen oder Nebenwirkungen sind akute Vergiftung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Erkrankung der Lunge, Zahnschäden, verschiedene Krebsformen und, und, und. Wir könnten noch tiefer ins Detail gehen, aber wir denken nicht, dass das an der Stelle notwendig ist.

    Wie du es schaffst mit dem Rauchen aufzuhören, um diesen Erkrankungen in Zukunft aus dem Weg zu gehen, erfährst du in diesem Video:

    Wie du es als Kettenraucher innerhalb von 7 Tagen schaffst mit dem Rauchen aufzuhören (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    ich möchte kurz mit dir über die positiven Seiten des Rauchens reden. Wir reden immer davon, wie schädlich das Rauchen ist und wie viel Geld es einen Raucher kostet, aber es hat doch seine Gründe, warum wir rauchen, oder?

    Natürlich hat es seine Gründe, und zwar weil wir abhängig sind. Wir verfallen dem Trugschluss, dass uns das Rauchen entspannt. Aber tut es das wirklich? Im Grunde ist es folgendermaßen: Über die Jahre haben wir uns an die Zigarette gewöhnt und eine Sucht entwickelt. Es ist zwar von Raucher zu Raucher unterschiedlich, aber ungefähr im 60-Minuten-Takt kommt das Verlangen nach einer Zigarette auf. Jetzt ist es so, dass wenn wir länger als 60 Minuten keine Zigarette rauchen (wie gesagt, die Zeit kann von Raucher/in zu Raucher/in variieren), das Verlangen danach aufkommt. Leichte Entzugserscheinungen treten ein. Wenn wir jetzt gestresst sind, haben wir auch diese leichten Entzugserscheinungen, die aber durch das Ziehen an der Zigarette verschwinden. Und daher kommt der Trugschluss, dass uns das Rauchen entspannt.

    Aber einen Pluspunkt hat das Rauchen definitiv, und zwar den gesellschaftlichen Aspekt. Wir rauchen gerne in Gesellschaft und es hat den Eindruck, dass man sich bei der Mittagspause mit einer Zigarette besser versteht. Aber im Grunde braucht es die Zigarette dafür nicht, nur zwingt diese uns rauszugehen.

    Die Vorteile des Rauchens sind überschaubar, während die Nachteile davon gigantisch sind. Wie du deinen Rauchstopp erfolgreich durchziehst, erfährst du in unserem Video:

    Rauchstopp erfolgreich durchziehen (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Egal, wie lange und wie viele Zigaretten du schon geraucht hast, zum Aufhören ist es nie zu spät! Die Reparatur-Skills hat der Körper bis ins hohe Alter. Wer zum Beispiel mit 40 stoppt, gewinnt neun wertvolle Jahre an Lebenszeit gegenüber Leuten, die weiter qualmen. Zumindest statistisch betrachtet. Insofern stehen bei jungen Menschen die Chancen noch besser, dass sich der Körper komplett erholt.

    Die Regeneration deines Körpers verläuft schneller als du denkst. Das ist aber kein Grund weiter zu rauchen, weil man ja noch genug Zeit hat, sondern ein Grund dafür, schon in den nächsten Tagen aufzuhören, weil so der Regenerationsprozess noch früher Eintritt.

    Aber du musst voll und ganz hinter deinem Vorhaben stehen. Die Botschaft ist klar: Nur ein bisschen aufzuhören bringt nicht viel. Ganz oder gar nicht. Starte deshalb jetzt deine Nichtraucher-Challenge.

    Starte deine Nichtraucher-Challenge (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Schlechte Laune, Gereiztheit, Kopfschmerzen, gigantischer Appetit. Und dauernd der Gedanke an die nächste Zigarette. Die ersten Tage nach der letzten Zigarette können brutal sein. Im Körper stecken noch Reste von Nikotin. Er verlangt nach mehr – bekommt es aber nicht. Experten nennen das: Entzugserscheinungen.

    Aber hey, das ist ganz normal. Und es ist gut so. Entzugserscheinungen signalisieren, dass im Körper jetzt einiges angeschoben wird. Er fängt an aufzuräumen und sich selbst zu reinigen. Weil er endlich die Chance und Ruhe dazu hat und nicht mehr mit den Giftstoffen der Zigarette zu kämpfen hat. „Regeneration“ nennt sich das Zauberwort – ein bisschen so, wie wenn er sich nach einer Krankheit wieder erholt.

    Der menschliche Körper ist eine Regenerations-Power-Maschine, die es eilig hat. Direkt nach der letzten Zigarette schaltet das Programm um auf „Go“.

    Wie du erfolgreich mit dem Rauchen aufhörst und deine Entzugserscheinungen minimierst, erfährst du in unserem Video:

    Konsequent & dauerhaft mit dem Rauchen aufhören (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Hallo {{firstName}},

    wenn du mit dem Rauchen aufhören willst, dann können dir die folgenden 7 Schritte dabei helfen.

    Schritt 1: Lege ein Datum fest

    Wenn du ein Datum festlegst, dann kannst du dich schon mal mental auf diesen Tag einstellen. Du weißt, dass du bis dahin rauchen darfst und ab dann ist Schicht im Schacht.

    Schritt 2: Überlege dir eine Strategie für deinen Rauchstopp

    Über 95% der Rauchstopp-Versuche scheitern bereits in der 1. Woche. Und viele von denen, die die 1. Woche überstehen, scheitern in den darauffolgenden Wochen. Das liegt daran, weil viele Raucher kein klares Konzept für ihren Rauchstopp haben.

    Schritt 3: Stelle dich mental auf den Rauchstopp ein

    Dadurch, dass du ein Datum in Schritt 1 festgelegt hast, hast du schon eine wichtige Vorkehrung für die mentale Einstellung gemacht. Dir muss bewusst sein, dass Rauchen auch viel Kopfsache ist. Stelle dich zum Beispiel durch Affirmationen wie:

    • „Ich bin Nichtraucher/in“
    • „Ich habe mit dem Rauchen aufgehört“
    • „Ich werde nie wieder rauchen“

    die du dir immer wieder zum Beispiel vor dem Spiegel sagst darauf ein, dass du mit dem Rauchen aufgehört hast. Für viele mag das dämlich klingen, aber vertraue uns, es hat einen massiven Einfluss auf deine innere Einstellung und hilft dir noch besser dabei auf die Zigarette zu verzichten.

    Schritt 4: Nutze die richtige Motivation

    Motiviere dich, indem du dir immer wieder vor Augen hältst, welche positiven Aspekte ein Rauchstopp hat. Zum Beispiel, dass du besser schmeckst, besser riechst, besser Luft bekommst. Und wie sich dein Körper durch den Rauchstopp regeneriert.

    Schritt 5: Entferne alle Zigaretten aus deinem Umfeld

    Wenn du mit dem Rauchen aufhörst, darf es keine „Notfallschachtel“ irgendwo in einer Schublade geben. Das würde nur zeigen, dass du nicht richtig abgeschlossen hast. Entferne alle Zigaretten aus deinem Umfeld (soweit es dir möglich ist) und höre auf zu rauchen.

    Schritt 6: Rauche deine letzte Zigarette ganz bewusst

    Wenn du die letzte Zigarette rauchst, solltest du sie ganz bewusst rauchen und dann ein für alle Mal mit ihr abschließen. Nimm dir danach noch einen kurzen Moment, um darüber nachzudenken und gehe den Schritt in ein neues Leben.

    Schritt 7: Verzichte auch auf die eine Zigarette während deines Rauchstopps

    Viele Raucher denken, dass eine Zigarette während des Rauchstopps ihnen nicht schadet. Aber häufig ist genau diese Zigarette die Abwärtsspirale. Deshalb verzichte auch auf „die eine Zigarette“.

    Wie du mit diesen Tipps und dem richtigen Wissen es schaffst mit dem Rauchen aufzuhören, erfährst du in unserem Video:

    Konsequent & dauerhaft mit dem Rauchen aufhören (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

  • Viele Raucher wissen gar nicht, wie schnell sich der Körper vom Rauchen regenerieren kann. Deshalb schauen wir uns das jetzt mal an. Aber Achtung: Natürlich hängen diese Angaben stark davon ab, wie lange und wie viel du geraucht hast.

    Schon 20 Minuten nach dem Rauchstopp macht sich der Verzicht bemerkbar:

    Puls und Blutdruck pendeln sich auf einem normalen Niveau ein. Die Durchblutung verbessert sich. Zigarettenrauch ist nämlich keine Entspannung für den Körper, sondern purer Stress.

    8 Stunden nach der letzten Zigarette tut sich was in deinem Körper:

    Der Kohlenmonoxidgehalt im Blut sinkt auf den Normalwert.  Sauerstoff ist darin jetzt wieder so viel enthalten, wie es sich gehört. Das ist wichtig, weil die Organe viel Sauerstoff brauchen.

    24 Stunden ohne Rauchen:

    Das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen, geht nach 24 Stunden deutlich zurück. Vielleicht hast du gar nicht so viel Angst vor einem Herzanfall. Dieser Fakt zeigt dir aber, wie anstrengend Zigaretten für das Herz sind.

    2 Tage nach der letzten Zigarette bessert sich deine Gesundheit weiter:

    Die Enden der Nervenbahnen erholen sich. Das merkt man vor allem schnell am Geschmacks- und Geruchssinn. Beides funktioniert wieder besser. Also volle Konzentration darauf, wie das Essen schmeckt und wie Blumen oder Gras riechen! Intensiver, oder?

    2 Wochen bis 3 Monaten ohne Rauchen bewirken:

    Der Kreislauf stabilisiert sich und die Lungenfunktion verbessert sich.

    1 bis 9 Monaten später macht sich der Rauchverzicht so bemerkbar:

    Hustenanfälle und Kurzatmigkeit werden seltener, verstopfte Nasennebenhöhlen befreien sich, die Lunge reinigt sich, die Verschleimung der Atemwege nimmt ab. Keine Ausreden beim Sport mehr!

    1 Jahr ohne Zigaretten - und die Erholung geht weiter:

    Das Risiko einer koronaren Herzkrankheit sinkt auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers. Das Herz erholt sich.

    5 Jahre rauchfrei

    Das Risiko, an Mund-, Rachen- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, ist halb so groß wie das eines Rauchers. Das Risiko für Gebärmutterhalskrebs fällt auf das eines Nichtrauchers. Das Schlaganfallrisiko kann nach 2 bis 5 Jahren auf das eines Nichtrauchers fallen.

    10 Jahre ohne Rauchen - Das Lungenkrebs-Risiko ist jetzt deutlich geringer:

    Das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, ist etwa halb so hoch wie das einer Person, die noch raucht. Es lohnt sich also, langfristig dabeizubleiben.

    Überzeugt vom Regenerations-Wellness-Programm des Körpers? Je mehr du dir die Prozesse bildlich vorstellst und in deinen Körper hineinfühlst, umso besser kannst du nachspüren, wie gut der Rauchstopp tut. Starte deinen Rauchstopp jetzt mit der Nichtraucher-Challenge.

    Starte deine Nichtraucher-Challenge (hier klicken!)

    Viele Grüße
    Das Team der Nichtraucher-Challenge

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